Sandstrahlkupplungen 58 mm aus Nylon & Temperguss

Sandstrahlkupplung mit 58 mm Klauenabstand für Strahlschläuche

Sandstrahlkupplungen mit 58 mm Klauenabstand

 

Sandstrahlkupplungen mit 58 mm Klauenabstand verbinden Strahlschläuche untereinander oder mit fest installierten Anschlüssen an mobilen und stationären Strahlgeräten. Die symmetrischen Kupplungshälften werden durch Zusammendrücken und Verdrehen der Klauen verbunden. Eine Unterscheidung zwischen Stecker und Kupplungsdose ist bei diesem nicht absperrenden Kupplungssystem nicht erforderlich.

Zur Auswahl stehen vier Produktgruppen aus Nylon oder verzinktem Temperguss. Beide Werkstoffe sind jeweils als Kupplung mit Innengewinde oder als Schlauchkupplung erhältlich. Die Ausführungen mit Innengewinde werden an geeigneten Außengewinden von Armaturen, Rohrleitungen oder Strahlgeräten montiert. Modelle mit Schlauchtülle dienen dem direkten Anschluss passender Sandstrahlschläuche.

Ausschlaggebend für die Produktauswahl sind der Klauenabstand von 58 mm, die benötigte Anschlussart, die Gewinde- oder Schlauchgröße, der Werkstoff und das Sicherungssystem. Der zulässige Betriebsdruck der angebotenen Kupplungen beträgt laut Produktangaben bis zu 12 bar. Vor dem Einsatz müssen sämtliche Betriebsdaten mit den Anforderungen der jeweiligen Strahlanlage abgeglichen werden.
 

Sandstrahlkupplung aus verzinktem Temperguss mit Innengewinde
ab 22,14 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Sandstrahlkupplung aus schwarzem Nylon mit Innengewinde
ab 60,26 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Sandstrahlkupplung aus verzinktem Temperguss mit Schlauchtülle
ab 17,82 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Sandstrahlkupplung aus Nylon mit Schlauchtülle
ab 49,54 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
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Sandstrahlkupplungen aus Nylon oder Temperguss

 

Sandstrahlkupplungen aus Nylon zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht und ihre Korrosionsbeständigkeit aus. Bei den angebotenen Nylon-Ausführungen liegt der Schlauch beziehungsweise das Gewinde unmittelbar an der Dichtung an. Dadurch entstehen im Übergangsbereich weniger Zwischenräume, in denen sich Strahlmittel ablagern kann. Die Kupplungen werden laut Produktangaben mit Halteschrauben und automatischer Sicherung geliefert.

Kupplungen aus verzinktem, gelb chromatiertem Temperguss bieten eine hohe mechanische Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Belastungen. Sie sind ebenfalls mit Innengewinde oder Schlauchtülle erhältlich. Bei den Tempergussausführungen gehören Halteschrauben zum Lieferumfang. Als zusätzliche Sicherung werden je nach Ausführung ein passender Sicherungsclip oder eine automatische Sicherung empfohlen.

Die Werkstoffwahl muss anhand der mechanischen Belastung, des verwendeten Strahlmittels, der Umgebungsbedingungen und der gewünschten Handhabung erfolgen. Eine generell längere Lebensdauer eines Werkstoffs lässt sich ohne Berücksichtigung der konkreten Anwendung nicht festlegen.

 

Anschlussarten, Dichtungen und Betriebsdruck

 

Sandstrahlkupplungen mit Innengewinde ermöglichen die direkte Montage an Armaturen, Rohrleitungen und Strahlgeräten mit passendem Außengewinde. Vor der Bestellung müssen Gewindeart, Gewindegröße und Einbaulänge geprüft werden.

Ausführungen mit Schlauchtülle werden entsprechend dem Innen- und Außendurchmesser des Sandstrahlschlauchs ausgewählt. Der Schlauch muss mit einer für die jeweilige Kupplung und den angegebenen Schlauchdurchmesser geeigneten Befestigung montiert werden. Eine ungeeignete Schlauchgröße oder Befestigung kann die Betriebssicherheit beeinträchtigen.

Die angebotenen Kupplungen besitzen NBR-Dichtungen und sind laut den jeweiligen Produktdaten für Betriebsdrücke bis 12 bar vorgesehen. Dichtungen unterliegen durch das abrasive Strahlmittel einem anwendungsabhängigen Verschleiß. Sie müssen regelmäßig kontrolliert und bei Beschädigung, Verformung oder Undichtigkeit ausgetauscht werden.
 

Sandstrahlkupplungen sicher verbinden und betreiben

 

Vor dem Verbinden müssen die Kupplungen drucklos sein. Klauen, Dichtung, Halteschrauben und Sicherungselemente sind auf Verschleiß, Verschmutzung und Beschädigungen zu prüfen. Beide Kupplungshälften müssen einen Klauenabstand von 58 mm besitzen und hinsichtlich Dichtsystem und Abmessungen technisch zueinander passen.

Nach dem vollständigen Verdrehen der Kupplung ist die vorgesehene Sicherung einzusetzen. Tempergusskupplungen müssen entsprechend ihrer Ausführung mit einem passenden Sicherungsclip oder einer automatischen Sicherung gegen unbeabsichtigtes Öffnen geschützt werden. Bei den Nylonkupplungen ist die mitgelieferte automatische Sicherung ordnungsgemäß zu verwenden.

Da die Kupplungen keine automatische Absperrfunktion besitzen, darf die Verbindung niemals unter Druck geöffnet werden. Vor dem Entkuppeln sind Strahlmittelzufuhr und Druckluftversorgung abzustellen und die Leitung vollständig zu entlasten. Verschlissene Kupplungen, beschädigte Klauen, defekte Sicherungselemente und undichte Dichtungen sind vor der weiteren Verwendung zu ersetzen.

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